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Zitate.Die besten Sprüche von und über Ayrton Senna
"Es ist so, als ob du am Fuße
eines Bergmassivs lebst "Das letzte Mal sahen wir uns
wieder in Monza, 1993. Wie damals trifft mich ein Blick aus dem geöffneten
Visier. Eine kleine Ewigkeit lang. Freundliche, warme Augen. Die Augen eines
Freundes." "Auf der Rennstrecke die
perfekteste Fahrkunst, im Auto in der Box ein Antlitz voller Konzentration und
fast übernatürlicher Entrücktheit, so habe ich Ayrton tausendmal fotografiert." "Es liegt etwas Fesselndes im
Blick dieses Jungen" "Im Moment sieht es schon so
aus, als gebe es in der Formel 1 einige hoffnungsvolle junge Fahrer. Aber keiner
wird Ayrton Senna je ersetzten können, einen der größten Champions, die es im
Motorsport je gab. Ich werde ihn nie vergessen, ihn und den kurzen, aber tiefen
Einfluß, den er auf mein Leben hatte. Und ich bin sicher, daß unzählige Menschen
auf der ganzen Welt genauso fühlen." "Senna war ein Gigant. Für
mich war es immer unverletzbar ... Ich hatte das Glück, ihn in den letzten
Monaten ein bißchen näher kennenlernen zu dürfen. Daß wir uns gut verstanden
haben, hat mir sehr viel bedeutet."
"Ayrton Senna war ein
außerordentlicher Rennfahrer. Seine Fähigkeiten, Handwerk, Subtilität und Mut
waren von solchem Ausmaß, daß er seine Generation von Fahrern überragte." "Als ich ins medizinischen
Zentrum nach meinem Unfall kam, war das erste Gesicht, das ich sah Ayrtons, mit
Tränen in seinen Augen. Das hatte ich bei ihm vorher nie gesehen. Ich hatte den
Eindruck er empfand meinen Unfall wie einen von seinen eigenen. Er half mir viel
mit meiner Karriere, und ich kann seinen Verlust nicht in Worten fassen." "Es ist für mich heute noch
schwierig, darüber zu reden. Ich habe die Bilder heute noch vor Augen. Ich fuhr
ja direkt hinter ihm. Als ich erfahren habe, was passiert ist, war ich
fassungslos. Es war das erste Mal, dass ich in meinem Sport mit dem Tod
konfrontiert wurde - ehrlich gesagt, waren das damals für mich Dinge, von denen
ich glaubte, sie seien längst Vergangenheit. Ich habe erst einmal eine ganze
Weile gezweifelt, ob ich damit überhaupt weitermachen wollte." "Ich kenne ihn nicht
persönlich. Ich war damals noch nicht in der Formel 1. Ich habe zu ihm keine
Beziehung. Sein Tod tut beim Imola-GP nichts zur Sache. " "Ich weiß nicht, wie es heute
wäre, würde Ayrton noch leben. In Brasilien, wo er das Leben so vieler Menschen
verändert hat, wäre er ein Gott! Die meisten Fans vermissen ihn, weil sie ihn
gerne fahren sahen. Das wäre was gewesen, seine Duelle in den folgenden Jahren." "Bei einem guten Rennfahrer
muss alles in Balance sein, die Emotionen, der Körper, der Geist, die
Psychologie. Ayrton hatte alle Qualitäten im Übermaß." "Er war einzigartig in vielen
Dingen, speziell in seiner Hingabe. Er war unbeschreiblich zielorientiert und
hat aus dem Rennfahren und Gewinnen oder einer gelungenen Qualifying-Runde
unglaubliche Befriedigung geschöpft. Er hatte eigentlich keine schlechten
Seiten." "Er blieb für mich immer der
wichtigste Maßstab. Wenn ich ein Rennen gewonnen habe, danke ich immer Gott -
und Senna." "Keiner hatte in den letzten
zehn Jahren so viel Charisma wie Senna. Senna war zu seiner Zeit sicher der
Beste und ist durch seinem Tod zu einer Legende geworden." "Es gab keinen größeren
Senna-Fan als mich. Und ich suchte unbewusst Wochen später in den
McLaren-Cockpits immer noch nach Senna, dem gelben Helm im rot-weißen Auto. Ging
es nicht vielen anderen genauso?" |
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Erster Mai 1994 -
Der gelbe Helm hat für immer aufgehört zu leuchten
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