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Das liebe Geld.GehaltsverhandlungZitate wie immer, Berger... In unserem dritten gemeinsamen Jahr bei
McLaren stieß auch der Senna - Faktor an seine grenzen. 1992 war das Jahr der
Williams-Renault und ganz besonders das Jahr des Nigel Mansell, der gleich
einmal die ersten fünf Rennen en suite gewann. Der Grund für diese sagenhafte
Überlegenheit war das perfekte Zusammenspiel dreier Faktoren und deren
fehlerlose Umsetzung durch Team und Fahrer. Williams hatte den besseren Zugang
zum Mysterium der aktiven Radaufhängung, Renault baute einen Supermotor, und elf
fand die brisanteste Treibstoff-Formel, damals herrschte ja weitgehende
Freiheit für das Mixen das Benzins. Ungefähr passend zur McLaren - Entwicklung
sagte Senna schon im Frühjahr: Und was ihn betraf, so war es ein Wahnsinn, welche Explosion der Formel 1 Gehälter er zuwege gebracht hat. Es war jene Dimension von Sprüngen, wie sie vor ihm nur Niki Lauda und nach ihm nur Michael Schumacher geschafft hatte. Oder wie er über mehrere Jahre hinweg Ron Dennis gegen Frank Williams ausgespielt hatte. Williams war auf dem Weg zu einem Top - Team, mit dem richtigen Motor, mit den richtigen Ingenieuren und dem richtigen Bis. Was fehlte, war der Top - Fahrer von der Statur eines Prost oder Senna. Prost war mehr oder weniger an Ferrari gebunden. Senna wollte eigentlich vorerst bei McLaren bleiben, also spielte er gegenüber Ron Dennis mit der Begehrlichkeit des Frank Williams. Er sagte zu mir: Die Verhandlungen zogen sich dann endlos, sie müssen eine Pein für Ron Dennis gewesen sein. Aber Senna kriegte seine Fabelsumme, wobei ihm weniger am Geld lag als an der Befriedigung, das doppelte des Alain Prost, noch dazu aus dem Sack von Ron Dennis, man stelle sich das vor. Dennis war dementsprechend ein paar Wochen lang in erbärmlichen Zustand, weil er nicht wusste, wo er das Geld herkriegen sollte. Das war dem Senna natürlich wurscht. |
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Erster Mai 1994 -
Der gelbe Helm hat für immer aufgehört zu leuchten
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